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Todesanzeigen sollen wieder leserfreundlich aufgeführt werden

Die EVP for­dert, dass Todes­an­zei­gen aus Rie­hen und Bet­tin­gen in den Regio­nal­zei­tun­gen wie­der leser­freund­lich auf­ge­führt wer­den.

Der Rie­he­ner EVP-Einwohnerrat Tho­mas Widmer-Huber for­dert den Gemein­de­rat Rie­hen auf, dass er sich bei den Redak­tio­nen der «Bas­ler Zei­tung» und der «bz Zei­tung für die Region Basel» ein­setzt, dass die Todes­an­zei­gen betref­fend Rie­hen und Bet­tin­gen wie­der leser­freund­lich sepa­rat auf­ge­führt wer­den. Seit der Umset­zung des neuen Bestat­tungs­ge­set­zes per 1. April 2021 wer­den die Trau­er­an­zei­gen der Land­ge­mein­den unter Basel-Stadt auf­ge­führt, was das Auf­fin­den erschwert. Die Todes­an­zei­gen aus dem Basel­biet wer­den hin­ge­gen den ein­zel­nen Gemein­den zuge­ord­net. Nach­dem Leser­briefe nicht ver­öf­fent­licht wur­den und der direkte Kon­takt mit den ent­spre­chen­den Redak­tio­nen bis­her nicht erfolg­reich war, reichte Widmer-Huber eine Inter­pel­la­tion ein.

 

Ansprech­per­son:
Tho­mas Widmer-Huber, EVP Ein­woh­ner­rat, 079 948 92 93, thomas@widmer-huber.ch